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Effektives Lüften für ein gutes Raumklima

Wissenswertes

Ein Mensch braucht bei einer aktiven Tätigkeit bis zu 30 m³ Frischluft, im Schlaf sind es noch 20 m³.
In den letzten Jahren sind unsere Wohnungen aufgrund der besseren Wärmedämmungen auch immer dichter geworden. Eine effektive Frischluftzufuhr ohne hohen Energieverlust ist daher für ein effizientes Heizen sehr wichtig!


Hausbau

Wie auf massivhaus-fertighaus.org erläutert, ist es wichtig, sich ein entsprechendes Konzept zur Belüftung der Wohnräume zu planen. Kommt gegebenenfalls die Installation einer zentralen oder dezentralen Lüftungsanlage für Sie in Frage? Können alle Fenster gekippt bzw. komplett geöffnet werden.


Richtiges händisches Lüften

Wenn Ihr Haus keine Lüftungsanlage besitzt, muss diese Aufgabe manuell erledigt werden. Aufgrund der guten Bausubstanz unserer heutigen Häuser ist es sinnvoll, regelmäßig und nur kurz (2-4 Minuten) mit ganz geöffnetem Fenster zu lüften. Während dieser Zeit sollen evtl. vorhandene Heizkörper ausgeschaltet werden. Ein Abschalten der Fußbodenheizung für diese kurze Zeit ist nicht notwendig, da diese sehr träge reagiert.
Besonders effektiv ist es "querzulüften", also zusätzlich die Fenster in den gegenüberliegenden Räumen zu öffnen. So geht es noch schneller.


Heizen Sie Ihre Energie nicht zum Fenster hinaus!

Gekippte Fenster sind Energiefresser! Der Frischluftaustausch ist viel zu gering und das Mauerwerk kühlt aus. Bei niedrigen Außentemperaturen kann am Mauerwerk des gekippten Fensters sogar Raumluft kondensieren und dadurch Schimmel verursachen.



Zimmer neben dem Bad/Küche oder kälteren Räumen

Halten Sie die Zimmertüren zu Bad/Küche oder kälteren Räumen geschlossen um keine Feuchtigkeit zu verteilen. Dadruch vermeiden Sie die Gefahr von Schimmelbildung.
Denken Sie hierbei auch an das Schlafzimmer, dies ist meistens nur wenig beheizt! Hier gilt besonders: Entweder die Heizung etwas an oder die Türe geschlossen halten.


Kellerfenster

Hier wird während des Hochsommers oft falsch gelüftet! In dieser Zeit sollen die Kellerfenster geschlossen sein. Sonst würde warme Luft mit höherer Luftfeuchtigkeit auf die kalten Kellerwände treffen. Dies führt dazu, dass sich die Luftfeuchtigkeit -speziell an den Ecken- niederschlägt und Schimmel verursachen kann.


Fenster auf Dichte prüfen

Wissen Sie, ob Ihre Fenster noch dicht sind? Dies können Sie ganz einfach mit einem Blatt Papier testen. Legen Sie das Papier bei geöffnetem Fenster auf die Dichtung des Fensterstocks und schließen es dann wieder. Jetzt sollten Sie das Blatt nicht mehr aus dem Fensterstock ziehen können. Wenn dies doch möglich ist sollten Sie die Einstellung der Scharniere von einem Fachmann überprüfen lassen.


Zugluft unter den Wohnraumtüren

Prüfen Sie, ob es unter Ihren Wohnraumtüren zieht. Am einfachsten geht das mit den Fingern und besonders stark ist dieser Effekt zwischen kälteren und wärmeren Raumbereichen.
Zugluftstopper helfen hier. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Falls Ihnen diese nicht gefallen, können Sie auch unsichtbar Fensterdichtungen an der Unterseite des Türblattes anbringen.


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